| Kooperationspartner | 22.11.08 |
| Folgende Institutionen wirken bereits bei agropark mit: | |
| FINIS e.V. | ![]() | ||
| Das "Freie Institut für interdisziplinäre Studien" (FINIS) wurde 1997 von Frank Schumann und Bernd Schindler gegründet. Den Schwerpunkt der Institutsarbeit bildet die künstlerische Entwicklung ökologischer Formen der Landschaftsgestaltung. Seit seinem Bestehen entwickelte FINIS e.V. bereits zahlreiche ökologische Landnutzungskonzepte und realisierte diese in mehreren Region Deutschlands. Seit 2001 ist das Institut Mitglied im internationalen Forschungsverbund "SAFE", welcher sich um die Erforschung und Realisierung von Agroforstsystemen bemüht. [mehr] | |||
| Hannelore v. Witzendorff | ![]() | ![]() | |
| Das Gut Groß Zecher, im Osten des Kreises Herzogtum Lauenburg am idyllischen Schaalsee gelegen, ist seit 1681 im Besitz der Familie v. Witzendorff. Neben Land-, Vieh- und Forstwirtschaft betreibt Hannelore von Witzendorff seit 1998 das hofeigene Restaurant "Zur Kutscherscheune" und schafft damit einen Beitrag zur Infrastruktur der Schaalseeregion. Diese Kombination von Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Tourismus bildet einen guten Ausgangspunkt für die Etablierung eines neuen Ansatzes nachhaltiger landwirtschaftlicher Flächennutzung. [mehr] | |||
| Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät der Universität Rostock | ![]() | ![]() | |
| Das Institut für Management ländlicher Räume (IMLR) an der Universität Rostock versteht Landschaftsplanung als angewandte Landschaftsökologie, die mit eigenen Methoden und Instrumenten der nachhaltigen Entwicklung der Landschaft dient. Sie ist Grundlage einer umweltverträglichen Entwicklung von Städten und Gemeinden, insbesondere in ländlichen Räumen übernimmt sie wichtige Funktionen. Im engeren Sinne sind Landschaftsprogramm, Landschaftsrahmenplan, Landschaftsplan und Grünordnungsplan die Instrumente der Landschaftsplanung und die Fachbeiträge zur Raumordnung. [mehr] | |||
| SAFE | ![]() | ![]() | |
| SAFE (Silvoarable Agroforestry For Europe) ist ein europäisches Konsortium von 13 Partnern der EU mit dem Ziel, das Implementieren des Agroforst-Systems in Europa zu unterstützen. Koordiniert wird SAFE vom Institut National de la Recherche Agronomique (INRA), Frankreich. Als Partnerländer nehmen seit 1999 teil: Netherlands, United Kingdom, Italy, Spain, Switzerland, Greece, und Germany. [mehr] | |||
| Biozentrum Kl. Flottbek | ![]() | ![]() | |
| Die ehemaligen Institute für Allgemeine und Angewandte Botanik wurden zum Biozentrum Klein Flottbek zusammengelegt. Das Zentrum gehört zum Fachbereich Biologie der Universität Hamburg. Neben dem Botanischen Garten in Klein Flottbek verfügt das Biozentrum über eine Versuchsanlage in Fünfhausen, in der interdisziplinär auf dem Gebiet landwirtschaftlicher Pflanzenproduktion geforscht wird. | |||
| Netzwerk blühende Landschaft | ![]() | ![]() | |
| Die überdurchschnittlich hohen Bienenverluste im Winter 2002/2003 haben zur Gründung des Netzwerkes Blühende Landschaft geführt. Die Verknappung der Nahrungsgrundlage der Bienen, also der Rückgang von Nektar und Pollen spendenden Pflanzen war eine der entscheidenden Ursachen für diese Verluste. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Situation nicht nur für Honig- und Wildbienenarten, sondern für alle Nektar und Pollen sammelnden Insekten in unserer Landschaft enorm verschlechtert. Bei der Honigbiene wachsen die Probleme mit Krankheiten und natürliche Nistmöglichkeiten für Wildbienen verschwinden. Zudem sind all diese nützlichen und schönen Insekten einer zunehmenden Belastung durch Giftstoffe ausgesetzt. [mehr] | |||
| Arbeitsgemeinschaft ökologischer Landbau zum angewandten Regenwaldschutz e.V. | ![]() | ||
| Die Arbeitsgemeinschaft wurde 1992 zum Zweck des Regenwaldschutzes gegründet. Als private Initiative betrieben versucht der Verein peruanischen Kleinbauern im Amazonas Kenntnisse einer ökologisch angepassten Landwirtschaft zu vermitteln, um damit das verheerende Ausmaß der Brandrodung zu begegnen. Durch eine ökologische Regenwaldbewirtschaftung soll nicht länger gegen die Natur angekämpft werden, sondern soweit als möglich das Öko-System der Region nachbauen und sich integrieren. In der vermittelten Anbaumethode werden aggressiv wachsende Pflanzen als Bodendecker genutzt, um Unkraut zu zähmen, die Feuchte des Bodens zu erhalten und den Boden zu düngen. Mit Hilfe dieser „grünen Macheten“ sparen die Bauern außerdem viel arbeit ein. Büsche, Bäume und Bodenpflanzen werden als agroforstwirtschaftliche Mischkulturen kombiniert. Mittlerweile gibt es in mehr als 50 Dörfern der Provinz „Madre de Dios“ Musterfelder, die nach diesen Methoden Landwirtschaft betreiben. mehr Infos finden Sie unter: www.regenwald-peru.de | |||
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